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Praktisch und schick: Sportfrisuren

Alle, die lange Haare haben, wissen, wie nervig Strähnen oder sogar einzelne Härchen beim Sport sein können. Natürlich kann ein Pferdeschwanz oder auch ein straffer Dutt dieses Problem beheben, doch warum nicht auch mal etwas Neues oder Ausgefallenes im Fitnessstudio oder auf der Yogamatte tragen.

Geflochten hält gut

Besonders gut geeignet sind beim Sport Flechtfrisuren, da die Haare dadurch optimalen Halt bekommen. Eine praktische und einfache Variante ist ein seitlich von vorne geflochtener Zopf, der sich auch für Ponyträger gut eignet. Dazu am besten den Scheitel stark seitlich ziehen und auf der Seite mit dem Großteil der Haare ganz oben anfangen zu flechten, zwischendurch immer eine neue Strähne mit aufnehmen. Im Nacken können dann entweder alle Haare in einen großen Zopf geflochten werden oder aber zu einem tiefen Dutt zusammengebunden werden. Im Gegensatz zum Pferdeschwanz ist hier der Vorteil, dass die Haare nicht die Möglichkeit haben, im Gesicht kleben zu bleiben, denn gerade beim Sprinten oder bei Turnübungen kann das sehr nervig werden.

Tipps für Ponyträger

Wer einen Pony trägt kann mitunter kleine Schwierigkeiten bei der perfekten Sportfrisur haben, da sich die kurzen Haare doch oft lösen und wieder ins Gesicht fallen. In den Zopf passen sie nicht mit hinein und wenn der Pony sehr kurz ist, wird auch das Wegstecken mit kleinen Haarspangen zu einer anstrengenden Sisyphusarbeit. Neben Flechtfrisuren bieten sich besonders für kürzere Haare und Ponyträger schicke Haarbänder oder Haarreifen an. Spätestens seit Gossip Girl sind Haarbänder schließlich mehr als nur etwas für die Kleinen, sondern können ein Outfit ordentlich aufpeppen. Sie sind nicht nur wahre Eyecatcher, sondern halten auch die feinsten Haare in Schach. Haarbänder werden am besten mit keinen Klammern unauffällig fixiert, damit sie auch bei komplizierten Yogaübungen nicht verrutschen.

Flotter Pixie gefällig?

Es geht natürlich auch ganz radikal, wenn sowieso eine kleine Typveränderung geplant ist. Wie wäre es denn zum Beispiel mit einem feschen Pixie Cut? Diese Frisur ist im Moment bei den Promis in Hollywood einer der Renner. Stars wie Charlize Theron, Anne Hathaway oder Jennifer Lawrence tragen ihn bereits und sehen damit einfach super aus. Hier lässt sich das Praktische also mit dem Stylischen direkt verbinden, denn nichts ist beim Sport besser als kurze Haare, die weder die Sicht behindern noch an der Nase kribbeln.

Wichtige Helferlein

Manchmal ist für eine ausgefeilte Frisur vor dem Training keine Zeit, vielleicht möchte auch nicht jeder Zeit investieren, um die Haare zu frisieren. Deshalb ist es praktisch, wenn in der Sporttasche generell die wichtigsten Utensilien vorhanden sind. Dazu gehören neben mindestens einem Zopfgummi auch bestenfalls einige Haarklammern und Spangen – die Haarbürste ist bei den meisten sowieso immer dabei. Auf diese Weise kann auch noch im Fitnessstudio oder in der Sporthalle auf die Schnelle ein Zopf gemacht werden, der mit ein paar Klammern fixiert werden kann. Wer wirklich feine Haare hat, die sich schnell aus Zöpfen lösen, kann auch Haarspray für einen besseren Halt benutzen. Bei stark schweißtreibenden Aktivitäten kann es allerdings sein, dass sich das Spray mit dem Schweiß vermischt und die Haut folglich sehr klebt.

© vladimirfloyd – Fotolia.com