Bauernzopf

Der Klassiker der Flechtfrisuren

Der geflochtene Bauernzopf ist ein Klassiker unter den Flechtfrisuren und eignet sich hervorragend für festliche Anlässe aber auch für alltägliche Gegebenheiten. Was auf dem ersten Blick wie ein aufwendiges Kunstwerk erscheint ist in Wirklichkeit eine schöne Variante des herkömmlichen Flechtens. Ein Bauernzopf ist bei Haaren zu empfehlen, die mindestens schulterlang sind, also eine entsprechende Länge aufweisen.

Im ersten Schritt werden die Haare vom Oberkopf, sauber mit einem Kamm, von den darunter liegenden Haaren getrennt. Die Haare die am Oberkopf abgetrennt wurden, müssen nun in drei möglichst gleich große Partien geteilt werden. Im nächsten Schritt kann begonnen werden mit diesen drei Strähnen zu flechten, am besten von außen nach innen. Bei jedem Flechtzug wird mit dem Zeigefinger eine Strähne der unteren Haare dazu genommen, solange bis alle Haare mit eingeflochten worden sind. Wer relativ kurze Haare hat sollte darauf achten möglichst große Strähnen in den Zopf mit einzuflechten, da der Zopf sonst zu Ende ist bevor alle restlichen Haare mit aufgenommen werden konnten. Zum Schluss den Zopf mit einem Haarband- oder Gummi umwickeln und fixieren.

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