Nasenhaarschneider

Nasenhaarschneider

Bevor man mit einer spitzen Nagelschere oder gar groben Haushaltsschere den Nasenhaaren zu Leibe rücken muss, besorge man sich sicherheitshalber einen Nasenhaarschneider. Die Verletzungsgefahr ist erheblich geringer, und er erfüllt seinen Zweck sehr gut. Ein Nasenhaarschneider ist ein ca. 12 cm langes, leichtes und handliches Instrument, das etwas Ähnlichkeit mit einem dicken Stift hat. Im Inneren des Schneiders ist Platz für eine Batterie.

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Die Scherblätter befinden sich an der Spitze des Nasenhaarschneiders. Sie sind in einem kleinen Kreis von etwa 4 Millimetern im Durchmesser angeordnet und drehen sich gegenläufig und sehr schnell. Dieser Effekt sorgt für die gründliche Rasur der Nasenhaare. Wird der Nasenhaarschneider lauter, ist es Zeit, die Batterie zu wechseln, denn die Scherblätter drehen sich langsamer, was zu unangenehmem Ziepen und Ausreißen der Haare führt.

Es gibt für normale Haarschneidemaschinen Aufsätze, die als Nasenhaarschneider dienen. Diese Maschinen sind recht schwer und reagieren recht unsensibel auf kleine, vorsichtige Bewegungen. Entscheidet man sich für diese Methode, sollte man erst ein Gefühl für die Handhabung bekommen und etwas üben, bevor man sich an den kleinen Bereich der Nase herantraut. Mit einem Nasenhaarschneider kriegt man auch ganz wunderbar die feinen Härchen an den Ohrläppchen und in den Ohren in den Griff. Es hört sich recht dramatisch an, wenn diese eher drahtigen Haare abgeschnitten werden, aber die eine oder zwei Minuten sind gut auszuhalten.

Ein Nasenhaarschneider kann noch viel mehr. Gerade Männer haben oft sehr kurze Seiten- oder Nackenpartien bei ihren Frisuren. Wer möchte, kann mit dem Nasenhaarschneider Muster wie Blitze oder Spiralen in diese Partien zaubern. Der Schneider zieht nur eine schmale Spur in die kurzen Haare, eben so breit, wie die Scherblätter im Durchmesser sind. Man sollte vorher eine Schablone aus Pappe herstellen, damit der Nasenhaarschneider nicht abrutscht und ein ungewolltes Muster zieht.

Rote, gestresste Haut, tränende Augen – das Ergebnis von gezupften Augenbrauen ist oft erst Stunden später wirklich zu bewundern. Mit dem Nasenhaarschneider ist die Formung der Augenbrauen ganz einfach. Wenn man möchte, zeichnet man die gewünschte Kontur mit einem Kajalstift vorher ein. Dann fährt man einfach mit dem Nasenhaarschneider daran entlang. Zurück bleiben schöne, toll geformte Augenbrauen ohne Rötungen und Tränen, und es dauert gerade mal ein paar Minuten.

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