Trockenes Haar

Durch bestimmte Umwelteinflüsse verliert das Haar seinen natürlichen Talgschutzfilm und es sieht stumpf und glanzlos aus. Vor allem chlorhaltiges Wasser oder starke Sonneneinwirkung lassen das Haar austrocknen. Wer zudem noch ständig aggressive Produkte verwendet wie Blondierungen oder Dauerwellen, wird das Haar auf Dauer schädigen. Ständiges Föhnen, zu heißes Wasser beim Haare waschen oder ein zu aggressives Shampoo entziehen dem Haar Feuchtigkeit und der Kopfhaut das Fett. Gerade im Winter ist der ständige Wechsel von warm nach kalt ein anderer Punkt wieso das Haar auf Dauer schlapp macht. Trockene Haare verlieren ihren natürlichen Glanz, brechen ab und sie bekommen Spliss. Die Haare sind strohig und fühlen sich nicht mehr weich sondern spröde an. Die Kopfhaut kann anfangen zu schuppen oder sogar wund werden. Wichtig ist dass die Haare jetzt vorsichtig behandelt werden. Das heißt nur mit warmem Wasser in einer warmen Umgebung waschen. Die Haarpflegemittel wirken so viel besser. Feuchtigkeitsspendende Haarkuren und Spülungen sind ein unbedingtes muss, aber die Produkte sollten nach der Einwirkzeit immer gründlich ausgespült werden. Das Föhnen sollte nach Möglichkeit vermieden werden und die Haare sollten an der Luft trocknen. Falls es mal nicht anders geht auf keinen Fall heiß, sondern nur warm Föhnen. Wer seine Haare öfter als 2-3 Mal in der Woche wäscht sollte immer darauf achten das die Shampoos mild sind und wer dazu vielleicht noch auf herkömmliche Shampoos mit Reizungen reagiert sollte mal Naturprodukte versuchen.