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Rudolf
Newbie
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Anmeldungsdatum: 18.08.2008
Beiträge: 4

vom: 18.08.2008, 15:49    "Esoterisches"

Guten Tag!

Da meine Erfahrung mit Internet-Foren alles andere als groß ist, bin ich mir noch gar nicht sicher, ob mir diese Kommunikation gelingen wird – rein technisch gesehen.
Sollte das aber der Fall sein, was wohl zu hoffen wäre, so rechne ich dennoch damit, mich schnell und diskret aus dieser Plattform wieder zu verabschieden, sofern das Thema, über das ich ggf. Ihre Meinungen (vielleicht auch Empfindungen) erfahren möchte, von Ihnen als ganz und gar fehl am Platze eingestuft wird – was es, rein objektiv gesehen, fraglos ist.

Diesen ersten Beitrag habe ich hier placiert, aber er ist durchaus eigenständig, er könnte zu "kurze Haare" ebenso wie zu "lange" gestellt werden, wobei jeweils Frauen direkt interessiert sein müssten (falls überhaupt), indirekt aber sicherlich auch Männer.

Zu mir: Ich habe weder mit dem Friseurhandwerk noch diesem verwandten Branchen etwas zu schaffen. Mein Interesse gilt auch nicht der Frisurenmode. Der Hintergrund dieses Vorstoßes liegt in einem Bereich, das ich nur ungern „Esoterik“ nennen, da dieser Ausdruck allzu oft falsch verwendet wird und daher einen unguten Klang erhalten hat. Im ursprünglichen griechischen Sinne verstanden, trifft dieses Wort aber zu.

Es geht mir aber um Meinungen zu alten Lehren magischer Schulen, welche insbesondre von Frauen geführt wurden; und das schon im Zeitalter der Gnosis.
Die dort verfochtenen Auffassungen lassen sich nicht in wenigen Sätzen erklären (falls sich Interesse zeigt, tue ich es später ausführlich), aber sobald der Blick ein wenig genauer auf diese Dinge gerichtet ist, wird die Schlüssigkeit geradezu erstaunlich.

Dabei sind diese beiden auf dem prinzipiell selben Boden stehenden magischen Schulen in wichtigen Punkten durchaus gegensätzlich insofern, wie die eine dieselbe geistige Grundlage ganz anders wertet als die andere. Während die eine der magischen Schulen von den Frauen sehr lange und dabei gleichmäßige Haare verlangt, fordert die andere einen kurzen Haarschnitt (das gab es in magischen Zirkeln auch damals schon). Auch hier hat wieder beides seine Logik für sich. Es wird davon ausgegangen, daß Frauenhaare – die demnach quasi jenseitig ganz anders als Männerhaare beschaffen sind – Schwingungen auffangen und festhalten. Das geschieht, der Lethe nach, ununterbrochen, beiden meisten aber unbewußt, weshalb sie diese Schwingungskräfte nicht zielgerichtet einsetzen können. Frauen aber, die sich dieser Möglichkeiten bewußt sind und mit ihnen umzugehen gelernt haben, vermögen dadurch viel ("Magie ist Wirken durch Wollen"), sei es durch große Haarlänge oder auch durch bestimmte Haarschnitte, die dann recht kurz ausfallen können.

Interessant ist vielleicht an diesem Platz, daß die kurzen Haarschnitte der betreffenden Frauen nach ganz eigenen quasi magischen Regel erfolgten, welche zugleich ästhetische wie magische Ansprüche haben. In diesem Punkte, z. B., erhoffe ich durch diese Kommunikation vielleicht einiges über Erfahrungen, insbesondere auch emotionale, lernen zu können.

Natürlich kenne ich Damen, die solche Auffassungen heutzutage vertreten, und auch befragt werden können, doch herrscht dort keine Objektivität.

Dies ist also zwar ein Thema, das explizit Frauen anbelangt, aber auch in der Sache mitdenkende Männer könnten sicherlich manches beitragen. Vielleicht aber – damit rechne ich erst einmal – ist diese Thematik hier doch falsch placiert?

Mit besten Grüßen
Rudolf
Nadja
Inventar
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Anmeldungsdatum: 16.03.2008
Beiträge: 107
Wohnort: Stuttgart

vom: 20.08.2008, 10:35    

Nun ja, doch sehr ungewöhnlich dein Beitrag.
Aber hey, ein Forum ist ein Forum und ist dem kommunikativem Austausch dienlich. Und wenn ich dich jetzt für einen Spinner halten würde, dann wäre deine ganze Mühe, die du für den Beitrag aufgebracht hast, für umsonst gewesen.

So, also wie du merkst habe ich keine Ahnung wovon du redest, aus diesem Grund würde ich dich auch um genauere Infos bitten. Du redest von zwei Schulen und von Zeiten die keinem Geschichtskundigen bekannt sind. Und von einem "Leitfaden" der weder als Bibel deklariert ist, noch anders beschrieben wird.

Haare und magische Schwingungen?

Also ich könnte mir das so erklären. Frauen mit langen Haaren haben vielleicht gerade auf Männer spezielle Wirkungen. Je nachdem wie sie gepflegt sind, kann man mit langen Haaren einiges beeinflussen.

Frauen mit kurzen Haaren
werden vielleicht oftmals unterschätzt, wirken tough und flippig.
Auch dies kann Dinge positiv beeinflussen. wenn ich unterschätzt werde, dann brauche ich nicht viel, um die Leute positiv zu überraschen.,

Das wäre das einzige, wie ich mir solche Schwingungen erklären könnte.
 
Rudolf
Newbie
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Anmeldungsdatum: 18.08.2008
Beiträge: 4

vom: 20.08.2008, 14:26    

Liebe Nadja,

danke für Dein Interesse an einem sicherlich schwierigen Thema.

Dieses hat eine historische wie auch eine praktische Seite. Historisch gesehen sprechen wir über von Frauen geführte magische Geheimbünde aus der Zeit der Gnosis (ca. 1. bis 4. Jahrhundert v. Chr.) sowie deren Wiedererstehen im Venedig des 16. Jahrhunderts, und schließlich im Deutschland der 1920er Jahre. In neuer Zeit gibt es Damen-Vereinigungen in ähnlichem Geiste in Italien.
Die praktische Seite ist namentlich für Frauen die Frage, ob die speziellen magischen Haarschnitte, welche jene Frauen schon früher, ganz gegen die Mode, trugen, tatsächlich besondere Kräfte vermitteln – oder ob dabei Autosuggestion eine Rolle spielt (bezogen auf die Jetztzeit).

Wie Du sicher richtig sagst, können gepflegte lange Haare bei einer Frau sehr schön sein, und dies gehört im Grunde auch zur Vorstellung vom Bild der Frau. Aber auch eine schlichte kurze Frisur kann ästhetisch sehr schön sein und wirkt vielleicht sogar eleganter. Die „magische Kurzfrisur“ hat jedenfalls Stil, das muß man zugeben. Das ist im übrigen aber selbstverständlich sehr individuell.

Es gibt Internet-Präsenzen zu diesem Thema, doch sind diese nicht objektiv, weshalb ich darauf nicht hinweisen möchte.

Heute habe ich Auszüge aus einem Grundlagentext zusammengestellt, die ich nachstehend an dieser Stelle einfüge. Dabei bin ich mir dessen bewusst, daß trotzdem viele Fragen offen bleiben. Falls Interesse besteht werde ich mich bemühen, das Bild noch zu vervollständigen.

Mit vielen Grüßen, Rudolf

Nachstehend Auszüge aus einem Text des Mailänder „Damen-Clubs“:

In diesem Bereich spielen die Haare der Frau eine große Rolle….. Es hat selbstverständlich viel mit dem äußeren Erscheinungsbild zu tun….. Aber noch mehr geht es um die starke Wechselwirkung zwischen der Äußerlichkeit und dem inneren Wesen. Das alles hängt ja eng miteinander zusammen. Nur wenn sich Außen und Innen im Gleichklang befinden, kann der Mensch seine besten Möglichkeiten entfalten.
Das betrifft Frauen natürlich mehr als Männer, sogar sehr viel mehr. Dieser Unterschied ist so groß, daß es sich gar nicht vergleichen läßt. Männerhaare haben keine Schwingungsfunktion (fallen Männern darum oft aus), Frauenhaare aber haben eine sehr starke. Wie eine Frau ihre Haare trägt, kann daher entscheidend sein für ihr ganzes Leben. Befindet sich das Äußere im Einklang mit dem Inneren, hat sie Erfolg, privat wie beruflich. Besteht dieser Einklang nicht, wird vieles in ihrem Leben nicht klappen. Das liegt dann sicherlich nicht immer nur an den Haaren, aber oft haben diese darauf einen viel größeren Einfluß, als die meisten sich vorstellen können.
Weil ihre Haare Schwingungen annehmen und ausstrahlen, sind diese für Frauen viel wichtiger als die meisten ahnen…… Mittels ihrer Haare kann die Frau ihre Ausstrahlung bestimmen und dadurch vieles beeinflussen, besonders natürlich, wie sie auf andere Menschen wirkt, nicht zuletzt auf Männer, aber ganz allgemein. Wirklich andauernd funktionieren tut es aber nur, wenn das Äußere mit dem Inneren übereinstimmt. Und was da richtig ist, läßt sich ermitteln, sogar ziemlich zuverlässig. So manche wird sich da sehr wundern aber in der Praxis bemerken, daß es stimmt. …….
Da wir alle (in der Zeit vor der Schöpfung der Erde) als Engel ein Vorleben haben, das sich in der lichten Welt des ewigen Lebens zutrug, in der es kein Sterben gibt und daher auch keine Fortpflanzung, hat es den Unterschied zwischen Mann und Frau ursprünglich auch nur seelisch-geistig und äußerlich gegeben. Erst auf der Erde entwickelte sich die biologische Sexualität. Prinzipiell hat es diese aber schon immer gegeben. Die inneren Leiber, welche auch Astralkörper genannt werden können, sind das ewige Muster, nach dem die stofflichen Körper sich bilden.
Da nun hat es schon immer Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Engeln gegeben. Auch der Astralatem ist nach Geschlecht unterschiedlich…… (Anmerkung: während der Astralatem des Mannes mittels des Zwerchfells funktioniert, bzw. dessen astralem Gegenstück, arbeitet der Astralatem der Frau mittels ihrer Haare, bzw. der in diesen verlaufenden Astralhaare).
Im eigentlich üblichen Engelszustand in den Welten des Jenseits, wo es weder Sterben noch Altern oder Krankheit gibt, ist der Leib auch vollkommen unverletzlich. Das heißt, daß dort auch die Haare nicht geschnitten werden können. Sie haben eine immer gleichbleibende Länge. Diese ist bei den männlichen Engeln meist gering, bei den weiblichen Engeln aber meistens sehr groß, wenn auch nicht immer. So gesehen stimmt es aber, daß lange Haare etwas typisch Weibliches sind. Und darin liegt auch der Grund, daß viele Männer lange Haare als besonders weiblich ansehen und an Frauen schätzen, wenn auch nicht alle so empfinden. Auch kurze Haare können jedoch ein spezielles Zeichen für Weiblichkeit sein, sogar sehr stark. Das hängt von dem inneren Muster ab, welches dem ewigen Bild unserer Persönlichkeit entspricht. ……
Die Haare können zwar gut als Kennzeichen des Grades der Weiblichkeit benutzt werden, das heißt aber nicht, je länger die Haare umso stärker die Weiblichkeit. Vielmehr sind Mittelmaße immer das Zeichen mittlerer Weiblichkeitskraft, und Mittelmaße können auch bei männlichen Wesen vorkommen. Hohe Kraft des Weiblichen ist immer an entweder sehr langen oder an relativ kurzen Haaren zu erkennen. Nicht nur sehr lange, sondern auch kurze Haare sind also besonders weiblich…. Es läßt sich sagen: Ein kurzer Stufenhaarschnitt entspricht derselben hohen Weiblichkeitskraft wie hüftlange Haare, und glatt bis zum Kinn entspricht Taillenlänge oder einer Länge von wenigstens etwas mehr als auf Rückenmitte. Alles dazwischen hat eine relativ geringe Weiblichkeitskraft, weil es ja auch unmöglich dem inneren Astral-Muster einer Frau entsprechen kann.
Der Ausdruck Weiblichkeitskraft sagt schon, daß es hierbei sowohl um die äußerliche Anmutung geht wie auch um die Kraft des Geistes und damit um die Fähigkeit der Frau, sich im Leben als Frau durchzusetzen.
Etc.

Nachsatz: Natürlich beinhaltet dies viele mysthische Komponenten, aber alles in allem zeigt das Ganze eine erstaunliche Logik.

PS. Soeben fällt mir die Anmerkung "Profi" bei Deinem Namenseintrag auf, Du bist also ausgebildete Friseuse? Dann könnte Dich ggf. der "magische Frisurenstil" interessieren, bezüglich der Form, um den es hier u.a. geht? Das dürfte dann allerdings in diesem Forum eher in die Rubrik "Kurzhaarfrisuren" gehören.
Übrigens: ich komme aus dem schnöden Marketing, schreibe aber hin und wieder auch Bücher, allerdings keine für Esoterik-Buchhandlungen.
 
Rudolf
Newbie
Newbie



Anmeldungsdatum: 18.08.2008
Beiträge: 4

vom: 20.08.2008, 20:38    

Liebe Nadja,

hier habe ich eine Zusammenfassung eines Textes gefunden, der für Sie noch interessant sein könnte (ich werde diesen Text - mit Hinweis auf unsere Korrespondenz hier - auch einmal in die Rubrik "Kurzhaarfrisuren" geben. Sie bemerken, daß es hier nicht um Mode geht, sondern eher um Mythen:

"Für die Wichtigkeit des Kurzschneidens der Haare der Damen nennt die *Magie - außer der Ästhetik - magische und sachliche Gründe:
Durch den für den Astralatem nötigen Schwingungsmagnetismus, der im Frauenhaar von Natur aus gegeben ist, werden neben erwünschten positiven auch unerwünschte Schwingungen angezogen, unter denen sich negative befinden. Dies betrifft aber nicht alle, sondern speziell magisch tätige Frauen.
Die betreffenden kurzen Frisuren ziehen ausschließlich erwünschte, positive Schwingungen an. Sie haben stets einen Seitenscheitel und üben auf die Astralfeinsubstanzen eben einen so starken Sog aus, daß der Astralatem besonders gut funktioniert. Um eine gleichstarke Astralwirkung zu erzielen, müssen lange Haare schon Taillen- oder Hüftlänge besitzen, kerngesund und vollkommen gleichmäßig sein sowie an den Spitzen stets eine saubere Schnittklante aufweisen. Bei langen Haaren ist das Ebenmaß ausschlaggebend, Pony-Stirnfransen ruinieren die Funktion einer ansonsten guten Länge. Gegenüber nicht sehr langen und perfekten Frauenhaaren ist eine kurze Frisur mit sogbewirkendem Seitenscheitel demnach im Vorteil. Die meisten Frauen heutzutage, die mehr oder weniger mittellange, aber aus astraler Sicht unvollkommene Haare haben, müßten sich also entscheiden, entweder ihre Haare lang zu perfektionieren oder sich eine gute kurze Frisur machen zu lassen.

Der erste Grund für die kurze *Damenfrisur ist also der, das Auffangen unerwünschter Schwingungen auszuschließen.
Der zweite Grund für die Isaisfrisur ist die Kräftekonzentration in der Frau selbst. Die richtige kurze Frisur gibt die individuell höchste Kraft.

Der Haarschnitt einer *Dame richtet sich nach ganz bestimmten Formvorgaben. Diese erlauben im Detail zwar viele Variationen, sie müssen im Prinzip aber eingehalten werden, besonders hinsichtlich der Proportionen. Das gilt unabhängig davon, ob die Frisur mehr oder weniger kurz ausgeführt wird. Dabei sind die Schwingungsfuktionen der einzelnen Haarschichten und Haarsträhnen zu beachten, die von Natur aus im weiblichen Haar existieren.
Die Idealfrisur ist recht kurz. Doch ob die Frisur mehr oder weniger kurz ausfällt, richtet sich nach persönlichem Dafürhalten. Die relativ größte Länge bleibt immer oben und vorne, also an Stirn- und Deckhaar, wo es auch voll bleiben muß, dort wird nicht gestuft. Gemessen wird die Länge immer vom seitlichen Scheitel aus. Unterhalb von Stirnhaar und Deckhaar, bis in den Nacken, wird zunehmend stufig geschnitten. Oben und vorn dürfen neun Zetimeter keinesfalls unterschritten werden. Eine kurze Form gilt als besonders vorteilhaft. Es heißt, allein erst ein sehr kurzer Haarschnitt gestatte einer Dame die höchste Kräftekonzentration, Kräfteentfaltung und -anwendung.
Doch nicht alle Damen möchten eine so kurze Frisur. Darum haben sich Varianten entwickelt. Diesen zufolge dürfen oben und vorn zwölf oder auch 14 Zentimeter Länge bleiben, nach anderer Auffassung sogar noch ein wenig mehr. Auf jeden Fall müssen aber die Proportionen eingehalten werden, und alles muß sauber geschnitten sein. Es darf nicht zu „Ausfransungen“ kommen.

Die nicht ganz kurzen Isaisfrisuren schränken die magischen Fähigkeiten der Dame zwar minimal ein, sie sind aber dennoch weitgehend wirkungsvoll, sofern die Haare wenigstens im Nacken angestuft sind. Bei erheblich vom klassisch-kurzen Stil abweichenden Frisuren, nimmt die magische Wirkfähigkeit aber ebenso ab, wie sie zu lang sind.
Mit ihrer Haarschnittform legt die Dame zugleich eine bestimmte persönliche Frequenz für sich fest. Diese muß dann exakt beibehalten werden. Das ist für die schwingungsmagische Funktionstüchtigkeit maßgeblich. Die Frisur muß daher regelmäßig und genau erneuert werden. Schwankungen dürfen nur geringfügig sein. Besonders eine Dame, die sich für die optimal kurze Idealform entscheidet, muß genau darauf achten, daß es beim regelmäßigen Nachschneiden der Frisur zwar kurz genug, aber niemals zu kurz wird, denn sonst würde die Schwingungsfunktion vorübergehend aussetzen, und für den Astralatem wäre es zu knapp. Die ideale ganz kurze Isaisfrisur ist also auf jeden Fall heikel. Das liegt aber auch in der Logik der Sache: Das Optimale bedarf immer der höchsten Präzision."

Das sollte vorerst wohl erst einmal reichen um zu sehen, ob diese Thematik Ihr Interesse finden kann.

Mit vielen Grüßen

Rudolf
 
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