Ausland und Schmerzen

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Ausland und Schmerzen

Beitragvon Alexis E » 04.11.2015, 22:32

Liebes Forum,
ich leide leider auch unter Haarausfall=Haartransplantation interessiert mich. Ich bin gerade am überlegen, ob ich den Schritt wagen soll.
Ich habe neben anderen auch hier im Forum schon paar mal gelesen, dass Haartransplantation im Ausland günstiger ist und angeblich vom Qualitätstandard genauso gut. Ich habe da immer meine Zweifel und bin deswegen bei der Forschungsphase:) Wäre sehr dankbar für Informationen/Erfahrungsberichten/Kliniken...
Mich würde auch brennend interessieren ob man nach einem Eingriff sich schlecht fühlt, Schmerzen oder Entzündungsreaktionen hat. Ich würde ja gerne anschließend noch ein paar Tage Stadtbesichtigung dranhängen falls ich mich für eine Haartransplantation im Ausland entscheide.
Danke & Liebe grüße
Alexis
Alexis E
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Beitragvon fidelio8 » 30.11.2015, 13:53

Erfahrungsbericht: Ich habe auch einige Haarklinken konsultiert, Voruntersuchungen gemacht und mich beraten lassen.
Die Kosten für die Streifenmethode ca. 3000 FUS, hätten (Österreich/Deutschland) zwischen 9500 bis 12500€ betrugen.
Durch eine langjährige Freundin bin ich auf eine Haarklinik in Tiflis aufmerksam gemacht worden.
Ich ließ mich auch dort untersuchen, sagte aber im Vorfeld nicht dass ich schon Resultate/Voruntersuchung absolviert hatte.
Die Untersuchung verlief professionell und teilweise auf höherem technischem Niveau als in anderen Kliniken.
Das Ergebnis/Analyse meiner Haarsituation/Struktur war identisch mit den Untersuchungen in Deutschland etc.
Ich entschied mich daher den Eingriff in Tiflis durchführen zu lassen, für 3000 FUS (Streifenmethode) betrugen die Kosten ca. 3400€. Die Aufenthaltskosten/3 Tage und der Flug ca. 600€.
(Flug/Hotel kann man selber organisieren oder von der Klinik organisieren lassen - Abholung Flughafen etc. - englischsprachig in der Klinik bzw. Übersetzung Deutsch wie bei mir möglich)
Der Eingriff (schmerzfrei) und die nach Betreuung verliefen professionell und sehr zufriedenstellend.
Ein/Zwei Tage hatte ich ein Spannungsgefühl/Hinterkopf, was aber bei der Streifenmethode normal ist.
Das Team war kompetent und äußerst bemüht, ich kann diese Klinik nur weiterempfehlen.
Was noch erwähnenswert ist, während er OP wurde festgestellt dass die Haar Situation an manchen Stellen noch optimal war und dort FUS nicht nötig waren, da man dadurch ev. noch das Umfeld verletzen/schädigen könnte.
Daher war der Verbrauch FUS/Kosten noch geringer.
LG Harry - für weitere Infos kannst du mich auch gerne unter fidelio8@networld.at kontaktieren.
fidelio8
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Beitragvon Harald » 28.03.2016, 15:06

Hi,
hast du schon eine OP gehabt? Wenn nicht, ich habe etwas interessantes gelesen. Im Krankenhaus MEdikal PArk in IStanbul verlaengert man die Aufbewahrungszeit der Grafts mit einer besseren Lösüng. Laut Zitat in der E-mail die ich bekommen habe:

"Bei existierenden Methoden werden die follikuläre Haareinheiten oder Haargrafts, die von den geeigneten Bereichen des Patienten entnommen wurden, bis zur Haartransplantation in einem physiologischen Serum oder in einer Lösung aufbewahrt. Aus diesem Grund verlieren die Grafts an Vitalität und das reduzierte die Erfolgreichsquoten erheblich nach der Haartransplantation. Daher werden heutzutage überall auf der Welt verschiedene Studien über die Verbesserung oder Erneuerung dieser Pflegelösungen zur Aufbewahrung von Grafts/ follikulären Einheiten fortgesetzt. Die Abteilungen für Haartransplantation des Krankenhauses Medical Park haben eine andere und effektivere Methode als die traditionellen Methoden in anderen Kliniken entwickelt, die im Gesundheitstourismus eine wichtige Rolle spielen. Die Abteilungen für Haargesundheit und Haartransplantation im Medical Park richten sich mit den entwickelten Techniken auf die Verbesserung des Erfolgsniveaus bei Haartransplantation. Aus diesem Grund wird es meistens auf die Entwicklung der Aufbewahrungsflüssigkeit für Grafts konzentriert, um eine Lösung für das obengenannte Problem zu finden. Die entwickelte “Lösung zur Aufbewahrung von follikulären Haareinheiten” steigert den Erfolg von Haartransplantationen, indem die Belebtheit von Grafts erhöht wird."
Harald
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Beitragvon Sebastian_Hink » 16.06.2016, 09:44

Ich möchte Dir von meiner Erfahrung im Thema Haartransplantation berichten! =)

Ich hatte meine erste Haartransplantation mit 30, da ich an einem starken Haarausfall litt.
Nun liegen 3 Jahre zurück...

Vor meiner OP wurde ich über alles aufgeklärt, wurde über den Ablauf, die Risiken und über die Kosten informiert.
Am Tag meiner OP war ich etwas nervös, aber das hat sich schnell gelegt, ich wurde gut versorgt und die Mitarbeiter waren freundlich.
Während meiner OP gab es keine Komplikationen oder irgendwas in der Art, es ging schnell =)

Allerdings... ein paar Tage nach der OP, fing an meine Kopfhaut zu jucken.
Es wurde mit den darauffolgenden Tagen und Wochen immer schlimmer und schlimmer.
Daraufhin wurde mir ein Shampoo gegen Juckreiz empfohlen.
Es heißt: "DERMASENCE Polaneth Lotion" und beruhigt die Kopfhaut und hilft gegen Trockenheit.
Zusätzlich habe ich ab und zu ein Gel von Aloe Vera verwendet.

Abgesehen von dem Juckreiz, bin ich zufrieden mit dem Ergebnis, es hat sich gelohnt!
Fühle mich viel wohler.

Ich habe meine OP von dieser Firma durchführen lassen:
Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Ich empfehle Dir Dich einfach mal durch die Website zu klicken,
Ich hoffe ich konnte Dir mit meinem Erfahrungsbericht weiterhelfen! Vielleicht hattest Du ja schon Deine erste Haartransplantation hinter Dir^^
Sebastian_Hink
Newbie
 

 


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